Magnetfeldtherapie



Jede Zelle des Körpers hat ein elektromagnetisches Feld in dem sie schwingt. Im Falle einer Krankheit ist dieser Idealzustand gestört, was sich z.B. durch einen verminderten Zellstoffwechsel oder Sauerstoffmangel aufgrund schlechter Durchblutung bemerkbar macht. Diese "Ordnung" gilt es wieder herzustellen.

Wirkung von pulsierenden Magnetfeldern:

  • Steigerung der Durchströmung (Perfusion) des Gewebes
  • Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes
  • Erweiterung der Gefäße
  • Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks (bessere Sauerstoffversorgung)

das wiederum:

  • aktiviert den Zellstoffwechsel
  • wirkt toxisch auf anaerobe (ohne Sauerstoff lebende) Mikroorganismen
  • blockiert die Toxinproduktion
  • stimuliert die Neubildung von Gewebe und Zellen

Die Magnetfeldtherapie aktiviert also die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Einsatz der Magnetfeldtherapie bei:

  • allgemeinen Schwächezuständen
  • Stress
  • Weichteilverletzungen (Sehnen, Kapseln, Bänder)
  • Knochenbrüchen
  • Sportverletzungen
  • degenerativen Skeletterkrankungen (Arthrose)
  • Wundheilungsstörungen
  • Störungen des Immunsystems
  • Atemwegerkrankungen
  • neurologischen Erkrankungen
  • Durchblutungsstörungen


Je nach Art der Erkrankung sind meist mehrere Behandlungen in Abständen von ein bis mehreren Tagen notwendig.

<< zurück